Umweltfreunde und Comic-Fans seien gleichermassen beruhigt: Es geht weder um die putzigen Nagetierchen noch um Micky Maus & Co. Es geht vielmehr um dieses kleine Klick-Ding auf unserem Schreibtisch, oder wie Wikipedia es nennt: das «Eingabegerät für Computer». Das wird verschwinden.

Autorin Stefanie Enge hat den Büroalltag der Zukunft unter die Lupe genommen und lässt im gleichnamigen Artikel auf den Seiten 28 bis 30 in dieser Ausgabe von BüroWelt Schweizer Zukunftsforscher zu Wort kommen. Die prophezeien nicht nur das Ende der Maus, sondern zeigen auch weitere signifikante Veränderungen an unserem Büroarbeitsplatz auf.

Manche dieser Veränderungen sind geradezu logisch. So wird der klassische Computer überflüssig. Wir werden also nicht mehr am Schreibtisch sitzen und einen PC bedienen. Der Computer ist die ganze Zeit über da, in den Wänden, in den Tischen, aber er arbeitet versteckt. Er weiss, was wir brauchen, er hat eine künstliche Intelligenz, die uns kennt, und wird dadurch unsere Arbeit auch komplett vernetzen und im Hintergrund für uns Funktionen erfüllen.

Andere der vorausgesagten Veränderungen sind dagegen leicht gruselig. Irgendwann werden Computer auch ein Teil unseres eigenen Körpernetzwerkes. Denkbar sind diese als Kontaktlinse auf unserer Iris oder sogar als Implantat unter der Haut. Brave new world! Wer und was sich sonst noch anschickt, die Zukunft in unseren Büros mitzugestalten, lesen Sie in der Vielfalt an Beiträgen in dieser Ausgabe von BüroWelt. Wir wünschen Ihnen inspirierendes Lesevergnügen!

 

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Quelle: Editorial BüroWelt 2-2016

Titelbild: WorkLife Center Rosenheim, Steelcase Werndl AG, Deutschland

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